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  Modellbau
 
"Ich bin auch leidenschaftlicher Modellbauer. Nur muss ich dazu sagen, dass ich viel im "Freestyle" baue. Das heißt , dass ich einfach drauflosbaue und, damit es passt, das verbaue was mir grad nützlich erscheint.

Zu meinen bis jetzt angefangenen Projekten zählen:


Ein Boot

Ein Lego-Auto

Eine Fesselflugzeugrestauratur

Ein kleines RC-Modellauto

Ein Natter-Modell


---> Ein Boot

 
Es war ein Billigbaukasten und sollte laut diesem zum tschechischen Polizeiboot verbaut werden, doch             wer will das schon??? Ich habe einfach drauflosgebaut, und das ist dabei herausgekommen.Test






Auch wenn der schwarze Lack nicht so gelungen ist, bin ich dennoch etwas stolz darauf. Ich habe es   Benthesikyme genannt. Zudem hab ich es meinem Onkel Günter gewidmet, nicht nur durch seinen Namen auf dem Aufsatz, sondern auch dadurch, dass ich Teile seines Schiffes übernommen habe, das mein Vater vor vielen Jahren kaputt gemacht hat.



Hier bin ich bei einem kläglichen Versuch mein Boot auf der Autmut schwimmen zu lassen. 
Sommer -  kaum Wasser -  3 Meter Platz.





Und hier mein Boot auf einem (relativ) größerem Gewässer. auch wenn es Vorne und Hinten nur Pfusch ist so blieb es Innen trocken. Tja, "richtiges" Pfuschen schadet manchmal nicht.




---> Ein Lego-Auto


Tja ein Projekt, an dem ich nun gut 6-7 Jahre hänge und jedes Jahr nur etwas daran bastle. Es ist ein alter Lego Geländewagen, den ich ohne Lego-Motor zum Fahren bringen wollte und zudem noch fernsteuern wollte.


Das ist leider noch ein älteres Foto. Im Moment hat er einen Akuschraubermotor, doch liegt es noch an der schlechten Übersetztung, dass es nicht fahren will.
Die alte Version hatte einen 6 Volt Motor aus einem alten Schiff und einen Empfänger sowie eine Servo von Graupner. Den Fahrtregler, das Ding mit dem Kühlkörper das auf dem Dach des Autos liegt, hat mir damals mein Vater gebaut.


Hier die momentane Version des Gefährts.

Man sieht den Akkuschraubermotor der für Antrieb sorgen sollte. Hinter dem Auto liegt der noch unfertige Anhänger der den danebenliegenden Akku enthalten soll.



Die Schnecke soll das darunterliegende Zahnrad und so die Räder antreiben. Doch leider ist der Abstand zwischen Schnecke und Zahnrad noch zu groß.



---> Eine Fesselflugzeugrestauratur


Mein Vater und ich versuchen seit längerem ein altes Fesselflugmodell meines Opas zu restaurieren. Das Modell stellt eine Me 109 dar, die mein Opa im 2. Weltkrieg geflogen hatte.
Wir versuchen die Flügel neu mit Papier zu bespannen und den Lack aufzufrischen.
   




---> Ein kleines RC-Modellauto


Kurz vor Weihnachten 07 habe ich mir diesen Käfer geleistet. Er ist von Tamiya und hat leider noch keinen Akku, wodurch ich ihn noch nicht fahren konnte.
       

Erste Fahrversuche waren klasse. Die Karosserie hat zwar nun ein paar Krätzerchen, doch das kommt halt davon wenn man mit Vollgas im Hof herum fährt. Nachdem ich sie dann abgenommen habe, und nur mit dem Chassis die 2 Akkus lehrgefahren habe, hatte ich doch noch große Freude daran.

         

Hier sieht man das Käfer-Chassis mit einer Opel-Karosserie, die ich von einem "Lehrkollegen" bekommen habe. Es ist ein gelber Opel Kadett Coupé den ich noch umlackieren werde.

So, nun eine kleine Voransicht des noch unfertigen Opels.


Doch bekommt er noch andere Felgen und noch Licht um auch in der Dämmerung zu fahren.

So, die neuen Felgen sind da!!!!  Ein Bild folgt sofort, wenn schöneres Wetter ist (Wochenende).



Hier also das versprochene Bild. Mein Auto hat nun hellgelbgrüne Felgen mit etwas Chrom und rote Bremsscheiben die als Felgenmitnehmer dienen.


Seit einiger Zeit besitzt der opel auch Scheibenwischer und hinten glänzen Auspuffendstücke.
Hier mal zwei Bilder davon. auf denen seht ihr auch, dass die Lichter frei sind. Diese werden noch durch Lichteinsätze und einen Rahmen vervollständigt.








---> Ein Natter-Modell

Am Sonntag dem 29.06.08 habe ich es gewagt ein Raketenmodell der Bachem Natter (unlackiert) durch meinen Vater als Zündmeister in den Himmel zu schießen. Nur leider hat es für den Himmel nicht ganz gereicht. Nach dem Start hat es sich um seine eigene achse gedreht und dadurch ist die Spitze mit dem Fallschirm vorzeitig abgefallen. Da der "Kopf" ja an einem Seil am Rumpf hängt ist er dann in den Raketenmotorstrahl geraten und hat so unter anderen physikalischen Aspekten das Geschoss zum trudeln gebracht. Der Flugkörper ging zur Erde (zum Glück vollkommen ohne Deformation) und wartet nun wahrscheinlich auf eine gründliche Lackierung und ein langes Leben ohne weitere Starts.

                             
Hier Sieht man links die Natter kurz nach dem Start und rechts bei ihrem Absturz. Dabei sieht man sehr schön die einzelnen Teile. Links ist der Kopf davon, in der Mitte der rote Fallschirm und dort wo der Rauch herrkommt ist natürlich der Rest der Rakete. Anmerkung: Der Fallschirmausstoß ging erst los nachdem die Natter auf dem Boden aufschlug.







Weiters folgt natürlich.
 
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